Beitrag der Bzirkspräsidentin Nicole Müller-Boder in der Kolumne "Politparkett" in der Freiämter Zeitung

Der Artikel in einer kantonalen Zeitung vom 12. Oktober 2017 bezüglich der SP und ihrer Forderung nach mehr 'Frau' in prestigeträchtigen Ämtern passt zum mir zugeteilten aktuellen Postulat einer SP-Grossrätin, welche erheblich mehr Frauen in der Kapo Aargau fordert.

Als bald 39jährige Frau kann ich behaupten, dass mir bislang noch nie ein Amt verwehrt wurde, nur weil ich weiblich bin. Auch habe ich beruflich noch nie eine Stelle nicht erhalten, nur weil ich kein Mann bin. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass 'mann' wie 'frau' etwas leisten muss um 'ernten' zu können.

Zudem gibt es nun mal Berufe, welche eher männliche Interessenten/innen anlocken wie es auch solche gibt, welche eher von Frauen ausgeübt werden. Ich habe bislang noch nie gehört, dass mehr Kindergärtner und Primarschullehrer gefordert werden. Dies wäre aber dringend nötig, denn wir haben einen Überschuss an Kindergärtnerinnen und Primarschullehrerinnen. Die Männer werden hier ganz offensichtlich diskriminiert? Gemäss Statistik sind 89% der Kindergärtner/innen und Primarschullehrer/innen weiblich. Hier schreit aber interessanterweise niemand auf?

Die Zeiten, in denen Frauen weniger Rechte hatte wie Männer, sind - zumindest in unseren Breitengraden - vorbei. Dies ist auch gut so, und ich bin die Erste, die dafür kämpft, dass dies auch so bleibt. Wir Frauen sind stark geworden, bilden uns aus und weiter, schaffen es dadurch in höhere berufliche Positionen, kandidieren für politische Ämter und werden auch gut gewählt. Im Grossen Rat wächst der Frauenanteil mit jeder Wahl. 2009 betrug dieser 26.4%, 2012 31.4% und 2016 36.4%. Auf nationaler Ebene zeigt sich ein ähnliches Bild.

Und nun frage ich die LeserINNEN: Brauchen wir wirklich eine Extrawurst? Haben wir es wirklich nötig, dass man uns in Ämter hievt, nur weil wir Frauen sind? Müssen wir Arbeitgeber, Verbände, etc. verpflichten uns einfach so den Vorrang zu geben, nur weil wir Frauen sind, und dadurch einen Männernachteil generieren? Ich sage NEIN. Ich glaube nämlich an uns Frauen. Wir benötigen keinen 'Frauenbonus'. Wenn wir etwas erreichen, dann weil wir GUT sind. Und wir SIND gut!

Also lassen wir doch auch die Kapo Aargau selbst entscheiden, wie viele weibliche und wie viele männliche Polizeibeamten/innen sie für welche Ämter einstellt. Ich habe grosses Vertrauen, dass die besten Anwärter/innen für die entsprechenden Stellen gewählt werden. Wenn ich mir das Titelbild auf der offiziellen Facebook Seite der Kapo Aargau anschaue, welches den Polizeilehrganges 2/17 zeigt, zähle ich 8 Männer und 10 Frauen. Ich denke, wir brauchen uns für die Zukunft keine Sorgen zu machen. ;-)


Votum der Bezirkspräsidentin Nicole Müller-Boder an der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz in Wil/SG vom 23. Januar 2016

Als Frau und Mutter zweier Töchter diskutiere ich nicht darüber ob eine sexuelle Belästigung ein Bagatelldelikt oder die Körperverletzung leicht oder schwer ist.

Ich diskutiere auch nicht darüber, ob der Täter aus einem schwierigen Umfeld kommt oder er Verwandte in unserem Land hat.

Fakt ist; ich fühle mich nicht mehr sicher in meinem eigenen Land und mache mir ernsthaft Sorgen um die Zukunft meiner beiden Mädchen.

Heute, mit Zuständen wie Köln, ist es mehr denn je wichtig, dass man endlich ein Zeichen setzt!

Ich verstehe KEINE Frau und KEINE Mutter, welche Kriminelle immer noch schützen will.

Wenn sich ein Gast bei mir zu Hause nicht anständig aufführt, halte ich nicht eine Armlänge Abstand, sondern setze ihn vor die Tür!

Es wird Zeit, dass wir dasselbe endlich auch in unserem Land tun.

Deswegen lege ich ein JA zur Durchsetzungsinitiative in die Urne. 


GV SVP Ortspartei Muri - Die wichtige Rolle der Ortsparteien
Quelle: Der Freiämter, 27.3.2015

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Lesenswerter Artikel in der Aargauer Zeitung vom 12.1.2015 zum Thema Zuwanderung (Oxford-Professor über Flüchtlinge: "Sie sollen gar nicht erst ins Boot steigen")

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Informationsveranstaltung der SVP Bezirk Muri vom 11.11.2014 in Sins

Die drei Abstimmungsvorlagen gaben zu Reden. Für einmal herrschte selbst innerhalb der SVP-Familie nicht eitel Einigkeit. Nicole Müller, Präsidentin der SVP Bezirk Muri, durfte rund 50 Interessierte im Landgasthof Löwen begrüssen. Thomas Zollinger, Mitglied Initiativkomitee ECOPOP (pro) und Hansjörg Knecht, Nationalrat, SVP (kontra) machten sich bereit zur Podiumsdiskussion. Thomas Zollinger ist überzeugt, dass „die hohe quantitative Immigration als Allerheilmittel zur Erhaltung unseres Wohlstandes gepriesen wird, währenddem wir uns zusehends unserer Natur, Identität und Lebensqualität berauben.“ Dem entgegnete der Aargauer Nationalrat Hansjörg Knecht: „Die ECOPOP-Initiative ist zu starr. Sie gefährdet eine pragmatische und flexible Zuwanderungspolitik zugunsten von Wirtschaft und Gesellschaft.“ Die anwesenden Oberfreiämter belebten die spannende Diskussion mit Fragen zu wirtschaftlichen Aspekten, den Auswirkungen auf das Gesundheitssystem und zur Lebensgrundlage unserer Nachkommen. Zwischenzeitlich kam der Eindruck auf, gewisse Wirtschaftskreise maximierten ihren eigenen Vorteil zu Lasten der langfristigen Interessen der Bevölkerung. Einig war man sich in zwei Punkten: Erstens muss das Volks-Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative vom 9. Februar 2014 akzeptiert und konsequent umgesetzt werden - genau wie jeder andere Volksentscheid auch. Selbst wenn es zuweilen etwas unangenehm wird. Zweitens verliert das Gremium Bundesrat mit zögerlichem Handeln, scheinbarer Auftragsverweigerung und vorauseilender Unterwürfigkeit gegenüber der EU an Goodwill, Glaubwürdigkeit und Rückhalt. Die Teilnehmer fassten die Ja-Parole für ECOPOP im 3:1 Verhältnis.

SVP Vorstandsmitglied Daniel Urech, Sins, stellte sodann in Kurzreferaten die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung sowie die Gold-Initiative vor. Bei ersterer stand die Frage „Ungerechtigkeit“ oder „Mehr Schaden als Nutzen“ im Vordergrund. Die Anwesenden nahmen die auf 2016 in Kraft tretende Gesetzesverschärfung zustimmend zur Kenntnis und massen dem Schadenpotenzial höhere Gewichtung bei. Schliesslich votierten sie im Verhältnis 3:1 für Ablehnung. Welche Gemeinde würde denn nicht auch gerne ein paar Steuermillionäre bei sich ansiedeln?

Bei der Initiative zur „Rettung unseres Schweizer Goldes“ sind zwei der drei Forderungen weitgehend schon erfüllt. 70% der Goldvorräte lagern bereits in der Schweiz. 20% liegen bei der Bank of England und 10% bei der kanadischen Zentralbank. Der seit längerem unveränderte Lagerbestand der SNB umfasst 1‘040 Tonnen im Wert von rund 37.5 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Die deutsche Zentralbank hält 3‘400 Tonnen. Das Argument, wonach der Preis des Schweizer Frankens weder von den Goldreserven noch von dessen Anteil an der Bilanzsumme, sondern von einer glaubwürdigen Geldpolitik abhänge, vermochte die Teilnehmer indessen nicht zu überzeugen. Im Verhältnis 2:1 wurde die Ja-Parole gefasst.

SVP Bezirk Muri sowie SVP Sins und Umgebung, Daniel Urech 

knechtmzoll 

Im Grundsatz waren sich die Podiumsteilnehmer einig:

Nationalrat Hansjörg Knecht, Bezirkspräsidentin Nicole Müller-Boder und ECOPOP Initiativkomitee-Mitglied Thomas Zollinger.

 

podiumsins 

Eine stattliche Anzahl Oberfreiämter interessierte sich für die Informationsveranstaltung der SVP. Am Referententisch von links nach rechts: Nationalrat Hansjörg Knecht, Vorstandsmitglied Daniel Urech (stehend), Bezirkspräsidentin Nicole Müller-Boder, ganz rechts ECOPOP Initiativkomitee-Mitglied Thomas Zollinger 


Votum von Nicole Müller, Präsidentin SVP Bezirk Muri, anlässlich der Delegierten-versammlung der SVP Schweiz vom 25. Oktober 2014 zur Lancierung einer Volksinitiative zur Festigung der schweizerischen Souveränität

Geschätzter Präsident, werter Bundesrat Ueli Maurer, verehrte Parteifreunde, liebe Damen und Herren

Die heutigen Zustände in unserem Land sind nicht tragbar: Wir leben in einer direkten Demokraie, welche eigentlich gar keine ist. Wir dürfen zwar unsere Meinung kund tun, doch ob diese dann ernst genommen wird oder nicht, das entscheidet Bundesbern.

Oder noch besser, Bundesbern fragt zuerst in Brüssel nach, ob wir denn deren Erlaubnis dafür erhalten !?! Wir sind zum Glück nicht in der EU und bezeichnen uns als unabhängig. Aber sind wir dies wirklich? Mir scheint es, ganz und gar nicht! Solange uns von aussen vorgeschrieben wird, was wir dürfen und was nicht, sind wir nicht frei. Mich wundert es nicht, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger nicht mehr an die Urne gehen mit der Begründung, dass "die" ja eh tun und lassen, was sie wollen.

Meine Damen und Herren, wer - wenn nicht die SVP - setzt sich für das Schweizer Volk, die Freiheit unseres Landes und die direkte Demokratie ein?

Es braucht eine Durchsetzungsinitiative, um eine gewonnene Volksabstimmung umzusetzen, so weit sind wir bereits! Setzen wir diesem Unsinn ein Ende und lancieren wir die Volksinitiative zur Umsetzung von Volksentscheiden! Nur so können wir gewährleisten, dass wir in unserem eigenen Land auch wirklich das Sagen haben. Vielen Dank.


Leserbrief zum AZ Artikel „Juncker und die Kommission der letzten Chance“ vom 23.10.2014

Die letzte Chance

Während hierzulande doch tatsächlich noch einige Exponenten die EU mit ihren Institutionen lobpreisen, erkennen auch Ungeübte im Artikel zu „Juncker und die Kommission der letzten Chance“ überaus erstaunliche Zugeständnisse des neuen Kommissionspräsidenten zur Lage der EU. So könnten die Probleme Europas nicht auf die lange Bank geschoben werden. Ja, was bitte hat denn Herr Baroso mit seinem Team jahrelang gewurstelt? Sodann würden die Regeln des Stabilitäts- und Wachstumspakts nicht geändert, was wohl bedeutet, dass die Staaten die Kriterien weiterhin missachten können? Schon vor Amtsantritt werden Kommissare verschoben - sind EU Politiker Meister verschiedenster Disziplinen?

Auf das Volk zu hören, wäre die Aufgabe aller Regierungen. Arbeitsverweigerung oder Ignorieren der Volksmeinung rächt sich eher früher als später, Ecopop lässt grüssen. Und die EU wird nicht umhin kommen, die eigene Personenfreizügigkeit einzuschränken.

Daniel Urech, Sins 


Abstimmungsempfehlungen der SVP Bezirk Muri

JA zur Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“

Am 9. Februar 2014 stimmen wir über drei eidgenössische Vorlagen ab. Besonders wichtig ist Ihre Zustimmung zur Initiative „Gegen Masseneinwanderung“. Seit 1980 ist die Zahl der gebürtigen Schweizer mit rund 5,4 Millionen stabil. Das Bevölkerungswachstum von 1,8 Millionen Menschen in den letzten 30 Jahren ist ausschliesslich auf Einbürgerungen (+ 800’000) bzw. Zuwanderung (+ 1 Million) zurückzuführen. Jede vierte Person in der Schweiz ist ein/e Ausländer/in. Geht die Zuwanderung unbegrenzt weiter, wird die Schweiz im Jahr 2035 die 10-Millionen-Grenze überschreiten. Die Folge: Wir haben bereits heute viel zu viele Staus auf den Strassen und beengten Wohnraum. Irgendwann ist jeder Topf voll! Die heutige Zuwanderung ist für die Schweiz weder kulturell noch mengenmässig verkraftbar. Genau so wie es sich die EU und andere Wirtschaftsmächte für sich selber eingerichtet haben (Kontingente), braucht leider auch die Schweiz wieder ein Instrument zur Begrenzung der hohen Einwanderung . Mit Annahme der Initiative erhält der Bundesrat vom Volk den Auftrag, die Personenfreizügigkeit nach zu verhandeln. Dabei geht es nicht darum, die Beziehungen mit der EU zu bestimmen. Nachverhandeln heisst nicht kündigen - Allgemeinwohl vor Einzelinteressen!

Bei der Abstimmung über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) empfiehlt die SVP Bezirk Muri ein NEIN. Die Kostensteigerung der Vorlage von einstmals 3.5 auf nun 6.4 Milliarden Franken überschreitet das sinnvolle Mass bei weitem. Die neuerliche Erhöhung der Mehrwertsteuer, der wiederholte Einbezug von Mineralölsteuern sowie die Begrenzung des Pendlerabzugs sind abzulehnen.

Die Initiative zur Abtreibungsfinanzierung empfehlen wir Ihnen zur Annahme. Eine Abtreibung ist keine Krankheit und gehört nicht in die Grundversicherung. Zudem ist es bei Annahme der Initiative jeder Frau freigestellt, eine Zusatzversicherung für ca. CHF 2.50 pro Monat abzuschliessen, welche eine Abtreibung dann bezahlen würde. Spezialfälle (gesundheitliche Risiken, Schwangerschaft durch Vergewaltigung usw.) würden nach wie vor von der Krankenkasse übernommen.

Präsidentin SVP Bezirk Muri, Nicole Müller-Boder


Podiumsgespräch der SVP Bezirk Muri zur Familieninitiative und Volksinitiative 1:12

Link zu: Die Nordwestschweiz, Montag, 28. Oktober 2013


Parolen der Delegiertenversammlung SVP Schweiz vom 26. Oktober 2013

Die Delegierten fassten in Meiringen klare Beschlüsse:

° JA zur Familieninitiative (354 Ja gegen 0 Nein)
° NEIN zur Preiserhöhung der Autobahnvignette von CHF 40 auf CHF 100 (319 Nein gegen 25 Ja)
° (schon früher gefasste Parole: NEIN zur Initiative 1:12)

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Votum von Nicole Müller, Präsidentin SVP Bezirk Muri, anlässlich der Delegierten-versammlung der SVP Schweiz vom 26. Oktober 2013 zur Parolenfassung „JA zur Familieninitiative“

Geschätzte Parteileitung, verehrte Parteimitglieder

Als Frau, welche sich nicht nur entschieden hat, Kinder in die Welt zu setzen, sondern sich danach auch selbst um sie zu kümmern, fühle ich mich je länger je mehr diskriminiert. Meine Arbeit scheint keine zu sein. Ich mache ja anscheinend nichts anderes, als am Herd zu stehen und Däumchen zu drehen. Doch wer seine Kinder morgens in die Krippe bringt und abends wieder holt, kann natürlich nicht wissen, was es bedeutet, Kinder zu betreuen. Warum soll ich keinen Steuerabzug machen dürfen, wenn ich mich der wichtigsten Aufgabe - der Erziehung meiner Kinder - selbst widme?

Unsere vierköpfige Familie muss mit einem Einkommen haushalten, was mit vielen Einschränkungen verbunden ist. Der Staat spart an mir zwei Krippenplätze, zwei Mittagstische, Randzeitenbetreuung und vieles mehr. Wir zahlen aber für staatliche Betreuung mit unseren Steuern mit!

Es gibt keinen Grund, selber betreuenden Familien keinen Steuerabzug zu gewähren, und ich wehre mich gegen die Abwertung von uns Familienmanagerinnen.

Und Frau Walker-Späh: Wir waren im Februar gemeinsam in der ARENA zu Gast, als es um den Familienartikel ging. Da sagten Sie: „Jeder Franken, der in die Familie investiert wird, ist ein guter Franken!“ (Frau Walker-Späh war als Referentin des NEIN-Komitees geladen und wies auf die Steuerausfälle hin, welche auf uns zukommen würden.)

Für mich ist klar: Ja zu einer gerechten Familienpolitik und somit Ja zur Familieninitiative! 


Betriebsbesichtigung Villiger Security Solutions AG, Sins

Wertlose Banknoten!

Um der Frage nachzugehen, was wäre, wenn es sich nicht mehr lohnen würde Geld zu stehlen, besuchte die SVP Sins und Umgebung die Villiger Security Solutions AG im Industriequartier Nord in Sins.

Geführt von Teilhaber Etienne Schneider erlebten die Teilnehmenden am Abend des 14. August 2013 eine äusserst interessante Betriebsbesichtigung. Peter Villiger gründete die Firma im Jahre 1988 in Mühlau. Seit fünf Jahren hat sie ihr Domizil in Sins, beschäftigt mittlerweile 17 Mitarbeitende und stellt Sicherheitssysteme für Banknoten und Behältnisse für professionelle Geldtransporte her. Die Villiger Security Solutions AG erzielt den grössten Teil ihres Umsatzes in internationalen Märkten unter freiem Wettbewerb. Ihre Kunden sind Geldhäuser und Wertpapiertransportfirmen, zunehmend aber auch Detailhandelsketten. Wie bei vielen schweizerischen KMU sind die Zulieferer für die Villiger-Produkte vorwiegend in der Region ansässig, eine Voraussetzung für höchste Qualität, Flexibilität sowie ein Vorteil bei Forschung und Entwicklung. Die Wertschöpfung entsteht und verbleibt in der Schweiz.

Die Teilnehmer durften einen Blick in Geldkoffer, Transportsafes und sogar in geöffnete Hintertüren von Bankomaten werfen. Alle waren sie durch mechanische und elektronische Sicherheitssysteme zu für Diebe unüberwindbare Hindernisse aufgerüstet.

Der Name von Peter Villiger steht für Pionierleistungen im Geldeinfärben auf Tintenbasis. Die Live-Vorführung war unglaublich: Auf die absichtlich herbeigeführte Alarmauslösung wurde im Innern des Transportbehälters ein pyrotechnischer Druck, verbunden mit Hitze erzeugt, welcher die Plastikverpackungen schmelzen liess und sämtliche Geldscheine (Prototypen der Zentralbanken) mit Spezialtinte unwiderruflich einfärbte!

Die SVP - die Partei des Mittelstandes und Gewerbes - bedankt sich ganz herzlich bei der Villiger Security Solutions AG für die sehr kompetente Führung und den grosszügigen, feinen Apéro. Der Unternehmensleitung und allen Mitarbeitenden wünschen wir weiterhin guten Erfolg und Wohlergehen.

SVP Sins und Umgebung, Daniel Urech, Aktuar